Gehen Sie zu Ihrer Bank und lassen Sie Ihr Konto in ein P-Konto umwandeln. Sie erhalten einen pfändungsgeschützten Grundfreibetrag in Höhe von 1.073,88 € monatlich.

Berechnen Sie mit meinem Formular um welchen Betrag sich der Grundfreibetrag erhöhen lässt und beauftragen Sie online die Erstellung einer P-Konto-Bescheinigung.

Legen Sie die P-Konto-Bescheinigung Ihrer Bank vor. Sie erhalten dann spätestens nach vier Werktagen den erhöhten Freibetrag auf Ihrem Pfändungsschutzkonto.

schnell – ohne Wartezeit auf einen Termin. Die Beauftragung ist auch mobil und an 24h/Tag an 7 Tagen pro Woche möglich.

diskret – mit anwaltlicher Verschwiegenheit. Peinliche Erklärungen beim Arbeitgeber oder Jobcenter entfallen.

günstig – zum Festpreis. Sie zahlen nur eine Pauschalgebühr. Auf eine Berechnung auf Basis des Streitwertes verzichten wir.

Wie kommt es zu einer Kontopfändung?

Eine Kontopfändung resultiert aus Schulden. Die Ursachen von Schulden sind vielfältig:

  • Arbeitslosigkeit
  • Erkrankung
  • Unfall
  • Trennung
  • Scheidung
  • Unerfahrenheit

Keiner ist davor geschützt. Ich habe in meiner Kanzlei Mandanten aus allen Berufsgruppen und gesellschaftlichen Schichten, die mit Schulden zu kämpfen haben. Schämen Sie sich nicht. Sie sind mit Ihrem Problem nicht alleine. Die meisten sprechen nur nicht darüber oder spielen sich und anderen etwas vor.

Voraussetzung der Zwangsvollstreckung

Bevor aus den Schulden gegen Sie die Zwangsvollstreckung betrieben werden kann, muss der Gläubiger zunächst einen vollstreckbaren Titel gegen Sie erwirken. Vollstreckbare Titel sind:

  • Vollstreckungsbescheid
  • Urteil
  • notarielles Schuldanerkenntnis
  • Jugendamtsurkunde
  • Bescheide von Behörden
  • Bescheide vom Finanzamt

Nur aus einem vollstreckbaren Titel kann die Zwangsvollstreckung gegen Sie betrieben werden. Aus einer offenen Rechnung ist dies also nicht möglich.

Was bewirkt eine Kontopfändung?

Durch die Kontopfändung wird Ihr Girokonto zunächst gesperrt.

Verfügungen über das Kontoguthaben sind nicht mehr möglich. Insbesondere kann

  • kein Geld abgeholt werden
  • keine Überweisungen getätigt werden
  • keine Daueraufträge ausgeführt werden
  • keine Lastschriften eingelöst werden.

Durch eine Kontopfändung werden Sie mit einem normalen Girokonto vom Zahlungsverkehr abgeschnitten.

Zeit kostet jetzt richtig Geld!

Jetzt droht eine Verschlimmerung Ihrer Situation. Zu den Schulden, die ursächlich für die Kontopfändung waren, können durch geplatzte Lastschriften weitere Schulden und Kosten hinzukommen.

  • die Miete kann nicht gezahlt werden
  • Strom, Gas, Wasser kann nicht abgebucht werden
  • durch Rücklastschriften werden weitere Kosten berechnet
  • Gläubiger berechnen Kosten und Zinsen wenn Zahlungen ausbleiben

Wenn Sie jetzt nicht schnell handeln, kann die Kontopfändung vom Problem zur Katastrophe werden.

Wie schütze ich mich vor einer Kontopfändung?

Vor einer Kontopfändung können Sie sich nur mit dem P-Konto schützen. Den Schutz können Sie vor und innerhalb von 4 Wochen nach einer Kontopfändung aktivieren. Hierzu müssen Sie nur zu Ihrer Bank gehen und darum bitten, dass Ihr Girokonto als P-Konto (Pfändungsschutzkonto) geführt werden soll.

Ihre Bank ist dann gesetzlich verpflichtet, den Pfändungsschutz auf Ihrem Konto innerhalb von 4 Werktagen einzurichten.

Nach der Umwandlung Ihres Girokontos erhalten Sie dann einen Grundfreibetrag in Höhe von 1.073,89 €. Bis zu dieser Höhe können Sie über Guthaben auf Ihrem P-Konto trotz Kontopfändung monatlich verfügen. Geht mehr ein, wird der Mehrbetrag an Ihre Gläubiger überwiesen.

Grundfreibetrag erhöhen

Der automatisch geschützte Grundfreibetrag auf dem Pfändungsschutzkonto stellt nur den Basisschutz dar.

Der Grundfreibetrag reicht nicht aus, wenn Angehörige versorgt werden müssen und kann daher erhöht werden. Ihre Bank ist aber gemäß § 850k Abs. 5 S. 2 ZPO nur dann verpflichtet Ihnen weitere Freibeträge einzurichten, wenn Sie Ihrer Bank eine P-Konto-Bescheinigung vorlegen.

Eine P-Konto-Bescheinigung können Sie z.B. beim Jobcenter, der Familienkasse, einer anerkannten Schuldnerberatungsstelle oder von einem Rechtsanwalt erhalten.

Ich biete über meinen Online-Service bundesweit die Erstellung einer entsprechenden P-Konto-Bescheinigung an.

Freibeträge für Ehegatten

Für Ehegatten oder eingetragene gleichgeschlechtliche Lebenspartner kann ein weiterer Freibetrag mit einer P-Konto Bescheinigung eingerichtet werden, wenn sie im gleichen Haushalt leben oder wenn für sie Unterhalt gezahlt wird.

Freibeträge für Kinder

Ein weiterer Freibetrag kann mit einer P-Konto Bescheinigung eingerichtet werden für:

  • leibliche Kinder im eigenen Haushalt,
  • leibliche Kinder für die Unterhalt gezahlt wird.

Freibeträge für Sozialleistungen

Wenn Sie Leistungen vom Jobcenter auf Ihr P-Konto erhalten, kann auch für folgende Personen ein weiterer Freibetrag bescheinigt werden:

  • Lebensgefährte/in für die Sie Sozialleistungen erhalten
  • Kinder des/der Lebensgefährte/in für die Sie Sozialleistungen erhalten

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Reagieren Sie auf eine Kontopfändungen nicht innerhalb von 4 Wochen wird das gesamte Kontoguthaben an den pfändenden Gläubiger überwiesen. Einen automatischen Pfändungsschutz gibt es ohne das Pfändungsschutzkonto nicht mehr.

Freibetrag berechnen

Mit meinem Online-Service können Sie innerhalb weniger Minuten berechnen mit welchem Freibetrag Sie sich bei einer Kontopfändung schützen können. Berechnen Sie jetzt kostenfrei und unverbindlich Ihren persönlichen Freibetrag auf dem P-Konto.

Freibetrag erhöhen

Ich helfe Ihnen gerne Ihren persönlichen Freibetrag auf dem P-Konto mit einer P-Konto Bescheinigung einzurichten. Sie brauchen die von mir erstellte P-Konto Bescheinigung nur noch Ihrer Bank vorlegen müssen. Die von mir erstellte Bescheinigung ist bundesweit gültig.