So sparen Sie Geld und Zeit bei einer Scheidung.

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Die clevere Scheidung

Nicht jede Trennung muss in einem Scheidungskrieg enden, denn bei einem solchen Rosenkrieg gibt es meist keinen Gewinner, sondern nur Verlierer.

Ist Ihre Ehe gescheitert und wünschen Sie und Ihr Ehegatte die Scheidung, kann das Scheidungsverfahren stattdessen schnell, einvernehmlich und unkompliziert ablaufen.

Hierbei schonen Sie Ihre

  • Nerven,
  • Zeit und
  • nicht zuletzt Ihr Portemonnaie.

Voraussetzung: Ablauf des Trennungsjahres

Eine Scheidung kann erst nach Ablauf des Trennungsjahres eingeleitet werden.

Leben Sie von Ihrem Ehegatten innerhalb der gemeinsamen Wohnung seit einem Jahr getrennt oder ist einer von Ihnen aus der ehelichen Wohnung seit einem Jahr ausgezogen, kann ein Scheidungsantrag gestellt werden.

Der Ablauf des Trennungsjahres ist auch bei einer einvernehmlichen Scheidung Voraussetzung.

Welche Unterlagen werden benötigt?

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Kopie der Heiratsurkunde

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Geburtsurkunden der gemeinsamen Kinder

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Vollmacht zur Mandatswahrnehmung

Schließlich werden die Informationen aus diesem Formular benötigt:

1.Angaben zu Ihrer Person

HerrFrau


2.Angaben zum Ehegatten/Lebenspartner
HerrFrau


3.Angaben zu gemeinsamen Kindern

4.Angaben zum letzten gemeinsamen Wohnsitz der Ehepartner

5.Abschließende Angaben

Ablauf der Scheidung

Sobald ich alle Unterlagen und Informationen von Ihnen erhalten habe, kann ich für Sie einen Scheidungsantrag entwerfen und eine exakte Kostenberechnung durchführen. Dies ist für Sie bis hierhin kostenfrei und unverbindlich.

Wenn Sie mit dem Entwurf einverstanden sind, kann ich den Scheidungsantrag beim Familiengericht einreichen.

Auch bei einer einvernehmlichen Scheidung gilt ein Anwaltszwang. Das beutetet, dass die Scheidung nicht ohne einen Rechtsanwalt durchgeführt werden kann.

Das Familiengericht stellt den Scheidungsantrag an Ihren getrennt lebenden Ehegatten zu und lässt bei einer Ehedauer von mehr als 3 Jahren von der Rentenversicherung die Rentenanwartschaften ausrechnen, die Sie beide während der Ehe gesammelt haben. Diese Rentenanwartschaften von der Eheschließung bis zur Zustellung des Scheidungsantrages werden mit der Scheidung ausgeglichen, d. h. hälftig aufgeteilt. Das nennt man Versorgungsausgleich.

Der Scheidungstermin

Der Scheidungstermin dauert bei einer einvernehmlichen Scheidung nur wenige Minuten, da das gesamte Verfahren schriftlich vorbereitet wird.

In dem Termin werden beide Ehegatten lediglich befragt, ob sie bereits seit einem Jahr getrennt leben und geschieden werden möchten. Es ist nicht erforderlich den Scheidungswunsch zu begründen. Wie bei der Eheschließung reicht ein einfaches:

Ja, ich will.

 

Der Scheidungsbeschluss

Im Anschluss an die Anhörung wird die Scheidung mündlich verkündet. Es ergeht dann ein schriftlicher Beschluss, der per Post zugestellt wird. Die Scheidung wird dann nach Ablauf eines Monats rechtskräftig.

In einem einvernehmlichen Scheidungsverfahren geht es nicht um Fragen des Unterhalts oder der Aufteilung des Hausrats aus der Ehewohnung. Auch das Sorgerecht für gemeinsame Kinder wird nicht berührt. Diese Punkte können Sie mit Ihrem Ehegatten selbst oder mit meiner Unterstützung außergerichtlich und einvernehmlich regeln.

Scheidungsanwalt in Köln

Ist Ihre Ehe gescheitert und besteht keine Bereitschaft mehr die eheliche Lebensgemeinschaft wieder aufzunehmen, sollten Sie eine Scheidung nicht auf die lange Bank schieben. Andernfalls können hohe Ausgleichsansprüche im Hinblick auf den Versorgungsausgleich (Teilung der Rentenanwartschaften) und im Hinblick auf den Zugewinnausgleich (Vermögensausgleich) entstehen.

Ich berate Sie als Scheidungsanwalt gerne im Vorfeld einer Scheidung und führe für Sie Ihr Scheidungsverfahren beim Familiengericht durch.

Kosten der Scheidung

Bei einer einvernehmlichen Scheidung kann man sich die Kosten für einen zweiten Anwalt sparen. Das macht das Verfahren günstig und attraktiv. Regelmäßig wird daher die Teilung aller Kosten unter den Ehegatten vereinbart.

Die Kosten eines Scheidungsverfahrens sind gesetzlich festgelegt und in ganz Deutschland einheitlich hoch.Die gesetzliche Kostenregelung ist für alle Gerichte und Rechtsanwälte bindend. Abweichende Gebühren dürfen nur nach oben vereinbart werden. Ich berechne nur die gesetzliche Mindestgebühr.

Bei Geringverdienern, Arbeitslosen oder Bezieher von Sozialleistungen ist die Beantragung von Verfahrenskostenhilfe möglich. Gerne prüfe ich für Sie anhand Ihrer Einkommensverhältnisse die Möglichkeit Verfahrenskostenhilfe zu beanspruchen.

Gerne führen wir für Sie vorab eine individuelle Kostenberechnung durch und ermitteln die Kosten, die für Sie in einem Scheidungsverfahren anfallen würden.

Ich garantiere Ihnen die Durchführung Ihres Scheidungsverfahrens zur gesetzlichen Mindestvergütung.

Kanzlei

Rechtsanwalt Max Postulka

Gürzenichstr. 21a-c
50667 Köln

Tel.: 0221 271293-56
Fax: 0221 271293-57